Sieben Landkreise und Städte – eine Verantwortung.
Der neue Zweckverband Bioabfall Schwaben verwertet Bioabfälle und macht in einer neuen und hochmodernen Anlage daraus saubere Energie und wertvollen Nährstoffdünger. Sieben Landkreise und Städte haben sich zusammengeschlossen – und tragen gemeinsam Verantwortung für die Entsorgung der Bioabfälle ihrer Bürgerinnen und Bürger.
Durch den Betrieb der eigenen Anlage bleiben die Kosten für die Verwertung der Bioabfälle langfristig planbar und unabhängig von Marktpreisen – und bleiben stabil.
Saubere Energie aus der Region
Aus dem Bioabfall der Region entsteht nachhaltige Energie, die in Strom und Wärme umgewandelt wird – rechnerisch genug, um rund 2.800 Haushalte ein ganzes Jahr zu versorgen. Eine planbare Energiequelle, die Wind und Solar optimal ergänzt.
Regionale Kreislaufwirtschaft
Wertvolle Nährstoffe aus dem Bioabfall bleiben in der Region: Der Gärrest wird als hochwertiger Dünger in der regionalen Landwirtschaft eingesetzt – und ersetzt so Mineraldünger.
Kennen Sie schon unser neues Projekt?
Die Biogasanlage zwischen Vöhringen und Weißenhorn ist eine der ersten kommunal betriebenen Vergärungsanlagen dieser Art in der Region Schwaben – regional verankert, zukunftssicher geplant.
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Träger
Sieben kommunale Verbandsmitglieder in der Region Schwaben bündeln ihre Kräfte und sichern gemeinsam die Entsorgung.
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Haushalte
Die Anlage erzeugt Biogas, welches aufbereitet und mit Erdgasqualität ins Erdgasnetz eingespeist wird. Rechnerisch genug zur Wärmeversorgung für rund 2.800 Haushalte. Energie aus der Region, für die Region.
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Umwege
Der Biomüll bleibt in der Region – keine langen Transporte mehr zu weit entfernten Anlagen. Das spart LKW-Fahrten auf unseren Straßen. Täglich.
Meilensteine auf dem Weg zur Inbetriebnahme.
Von der Gründung bis zum Regelbetrieb – der Projektfahrplan des Zweckverbands Bioabfall Schwaben.
2026
Gesamtinvestition der beteiligten Landkreise und Städte in eine neue und hochmoderne Anlage. Daraus entsteht saubere Energie und wertvoller Nährstoffdünger. Ohne private Investoren.
2027
Standortauswahl Vöhringen/Weißenhorn, Genehmigungsverfahren und Ausschreibung der Bauleistungen.
2028
Spatenstich und Baubeginn der Vergärungsanlage. Erste Bauabschnitte entstehen neben der bestehenden Müllverbrennung.
2030
Regelbetrieb geplant ab 2030. Die Region verwertet ihren Bioabfall ab dann selbst – und gewinnt daraus Energie für Tausende Haushalte.